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BeitragVerfasst: Sa 22. Feb 2014, 13:42 
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Hallo zusammen,
morgen gibt es im ehemaligen Mannesmann-Hochhaus
(später Vodafone, jetzt Wirtschaftsministerium) von
11:00h bis 17:00h einen Tag der offenen Tür, genauer
gesagt in der 21. Etage.

Rundumblick über die Innenstadt von Düsseldorf und
den Rhein, und eine Fotoausstellung parallel dazu falls
Langeweile aufkommen sollte.

Ich werde direkt zur Eröffnung da sein.

Mannesmannufer, direkt an der Rheinpromenade.


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BeitragVerfasst: Sa 22. Feb 2014, 14:57 
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Kompletter Pressetext:
Spontaner Sonntagsausflug mit Kunst im 21. Stock: Morgen (16.2.) und am 23. Februar öffnet das NRW-Wirtschaftsministerium an seinem neuen Sitz im ehemaligen Mannesmann-Hochhaus (Berger Allee 25, Düsseldorf-Carlstadt) die Türen für die Öffentlichkeit. Im 21. Stock gibt es nicht nur eine phantastische Aussicht auf Rhein und Innenstadt. Sondern auch eine Ausstellung mit dem Titel "ZWEIUNDZWANZIG MINUS EINS". Sie zeigt Werke junger Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen, die der Kurator Werner Lippert und Prof. Mischa Kuball von der Kunsthochschule für Medien in Köln zusammengestellt haben.

Zu sehen sind Arbeiten von Dario Mendez Acosta, Rozbeh Asmani, Alexander Basile, Lisa Bensel, Julius Brauckmann, Nadine Decker, Alexander Pascal Forré, David Verando Camargo Herrera, Bastian Hoffmann, Severin Humboldt, Johannes Jensen, Mona Kakanj, Andy Kassier, Alwin Lay, Lea Letzel, Niels Mlynek, Stefanie Pluta, Johannes Post, Julius Schmiedel, Katharina Schmitt, Hyung Kyun Haka Son und Benjamin Zibner.

Das Gebäude und die Ausstellung sind an beiden Sonntagen von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.


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BeitragVerfasst: Sa 22. Feb 2014, 16:35 
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Mist, bin morgen verplant. Wusste gar nicht dass du auch aus dem Rheinland kommst, stellst du da mit aus?


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BeitragVerfasst: Sa 22. Feb 2014, 16:46 
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Ich bin aus Düsseldorf, aber ich komme morgen nur gucken, nicht ausstellen.


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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 10:42 
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Ah, ok. Ich wohne mittlerweile in Langenfeld.


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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 10:49 
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Bis dahin konnte man gestern vermutlich auch gucken.
Ihr habt nur keinen Dom/Funkturm, wie die Ölner, deswegen
kann man das nicht genau lokalisieren.

Öln konnte man durch die olle Bahnhofskirche aber gut lokalisieren.


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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 10:57 
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Ja, diese große Kirche in der Verbotenen Stadt sieht man viel zu leicht.
Langenfeld ist ja neutrale Zone, da gibt es sowohl Bier als auch dieses Pipi im Reagenzglas.


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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 19:05 
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Sorry, dass ich mich einmische. Langenfeld. Da war ich auch einmal. Ich habe es in meinem chemischen Speicher unter stadtgewordene Langeweile abgespeichert. Muss so zwanzig Jährchen her sein, ich hatte da mal ein Vorstellungsgespräch, als ich allerdings das Umfeld wahrnahm, sorgte ich im selbigen dafür, dass man mich auf keinen Fall nimmt.

Mal was ganz anderes, @Quackator: Mannesmannhochhaus, da kommen frühkindliche Erinnerungen hoch. D'dorf, Hochstraße (gibt's die noch, die sollte doch geschliffen werden?) meine Großmutter mütterlicherseits verschlug es nach dem Krieg dorthin, sie wohnte Jägerhofstr. 20, gegenüber diesem Park (Hofgarten?) in der Innenstadt, ihr Mann (oder Bruder?) war schwedischer Konsul.
Das Haus, in dem wir als kleine Kinder häufig zu Gast waren, wurde irgendwann geschliffen, nur die historische Fassade blieb stehen und diente und dient(?) einem Versicherungskonzern als Verzierung ihres dahinter aufgebauten Glaspalastes. Wenn Du mal in der Gegend bist, könntest Du ein Foto der Fassade machen? Du würdest mir damit eine nicht kleine Freude bereiten.

Da gab es früher links in der Fassade eine Hofdurchfahrt, nach dem alten Bau war ein großer Garten, zur Hofdurchfahrt mit einer Mauer abgegrenzt, rechts hinten ein kleines Gesindehaus mitten im Grünen. Als Quietschies haben wir dahinten immer gespielt, mit den Kindern des Hausmeisters, der in dem Häuschen wohnte. Gibt es die Tordurchfahrt noch? Steht das Häuschen da hinter auch noch? Ich meine, es fiel dem aufkaufenden Konzern zum Opfer, bin mir aber nicht mehr sicher.

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"… hat man uns aus Bremen vertrieben und zwei Priester erschlagen."
(Missionar Willehad anno 782, erste urkundliche Erwähnung Bremens)


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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 19:22 
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Wenn Du mit Hochstrasse den pottenhässlichen Tausendfüssler meinst - der ist weg.
Allerdings haben sie direkt daneben mit dem Kö-Bogen ein Gebilde aufgestellt das fast
so elegant ist wie die Grenzanlagen der früheren DDR waren.

Im Schloss Jägerhof war mein Onkel bis zu seiner Pensionierung vor einigen Jahren Castellan.

Das Foto muss ich nicht selbst machen, das gibt's schon:
https://maps.google.de/maps?q=d%C3%BCss ... i3zfa57krw

Gruß, MQ


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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 19:28 
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Das ist es, ja. Oder besser, war. Ich glaube, ich muss da nochmal hin, durchs Tor in den Hof gehen.

Den 'Tausendfüßler' habe ich als Kind (< 6 Jahre) nicht als hässlich in Erinnerung, in meiner frühkindlichen Erinnerung diente er mir als "Grenze" und Wegemarke zwischen dem Hofgarten (Enten füttern, von den kleinen Wegebegrenzungen purzeln und sich ein 'Loch im Kopf' auf den roten Kieseln holen) und der Innenstadt. Dort irgendwo hinter der der Kö gab es einen gut sortierten Spielwarenladen, wo unsere Großmutter von uns Pöksen immer geschröpft wurde.

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Zuletzt geändert von Dirk Frielingsdorf am Mo 24. Feb 2014, 19:32, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 19:31 
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Sag bescheid, dann schaue ich auch vorbei.

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Jörg Bergs


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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 20:24 
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Mok ik. Das wird auf irgendeinem Ritt in den Norden oder von dort zurück sein, mal sehen wie ich das einbaue, ich melde mich.

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BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 22:54 
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Lütgenau auf der Graf-Adolf-Strasse oder Ziem auf der Bolkerstrasse.
Ziem macht nur noch Brillen und Hörgeräte, die Spielwaren- und
Modellbauabteilung ist weg.

Und Lütgenau hat vor vier Jahren geschlossen:
http://www.wz-newsline.de/lokales/duess ... t-1.160205


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BeitragVerfasst: Di 25. Feb 2014, 06:20 
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Das müsste Lütgenau gewesen sein, ein reiner Spielwarenladen (und Modellbau, aber keine Brillen/Hörgeräte) über zwei Etagen, wenn ich mich recht erinnere. Das war alles Jahrzehnte auf meiner Festplatte verschüttet, meine Großmutter starb schon Ende der 70er.

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BeitragVerfasst: Di 25. Feb 2014, 08:46 
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Ziem ging sogar über drei Etagen, Brillen/Hörgeräte waren immer
separater Eingang und Geschäftsbereich. Die haben aber schon
lange vorher zusammengefaltet.

In dem früheren Laden auf der Bolkerstrasse werden jetzt "Ballkleider"
für den türkischen Geschmack verkauft, die auch als Dienstkleidung
für Bordsteinschwalben taugen. Meiner Meinung nach.


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